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Mittwoch, 20. Juni 2007

Der Keller als Drainage für Wasser + Sand,

das gibt nicht nur nasse Füße - sondern auch feuchte Augen:

Da gefällt mir die Struwe-Betontreppe schon besser:

Offen dokumentierte Verantwortung schafft automatisch Qualität. Kommt mir irgendwie bekannt vor: Professor Herrmann - QM I, TU Berlin?

Montag, 21. Mai 2007

die Klinker sind da,

wir haben uns für Wittmunder Klinker - mit kräftigem, lebendigem, rotbuntem Farbspiel - entschieden:Unsere Mischung ist die Nr. 55, welche ähnlich der Musterwand-Nr. 3 ist!

Mittwoch, 9. Mai 2007

der Regen kam eine Woche zu früh,


die Drainage wird trotzdem oder gerade deswegen verlegt. Die Rohre werden mit grobkörnigem Kies (8 - 16 mm) und einem Filtervlies eingepackt, um einer Versandung vorzubeugen. Zudem sieht das opti-drän-system an jeder Ecke grell orange Spülschächte vor, durch die später auch eine Reinigung erfolgen kann!



Die hellblauen Platten sind aus Roofmate und stellen die 6 cm starke Perimeterdämmung dar, die direkt auf der Bitumendickbeschichtung (Schwarzanstrich zur Abdichtung) angebracht wurden.

Donnerstag, 3. Mai 2007

die Filigranelemente der Decke

ließen fast 10 Tage auf sich warten! Angeblich hatte das Werk die Pläne verloren, wahrscheinlich aber eher einen lukrativen Großauftrag vorgezogen:Zudem war noch ein Gutachter vom Verband Privater Bauherren da, der zwar nichts wesentliches bemängelte, aber doch etwas Unruhe stiftete:

  • Zur Überprüfung der Dicke des Schwarzanstrichs kleine Löcher bohrte, aber nicht markierte! Ja - wo waren denn nun die wieder zu schließenden "Testlöcher"?
  • Dem Bauherren empfahl: vielleicht doch noch mehr Dämmung einzusetzen, damit der U-Wert der Wände unter 0,2 W/(m²*K) liegt.
Tja, da fragte sich der Bauherr: Warum diese Empfehlung nicht schon vor einem halben Jahr bei der Beratung zur Bau-/ Leistungbeschreibung durch den Kollegen erfolgt war. Nach fertiggestellter Ausführungsplanung nervt das den Bauträger und Bauherrn gleichermaßen!

Freitag, 20. April 2007

wer nicht kommt zur rechten Zeit,

wird den Keller nicht mehr von oben sehen! Leider werden wohl die Filigranelemente der Betondecke nicht direkt am Anfang der nächsten Woche geliefert, mal sehen wie lange Däumchen drehen angesagt ist:

Mittwoch, 18. April 2007

zwei Tage später

sind die Außenwände schon gesetzt.
Die Durchbrüche mit den 100 mm Leerrohren für die Hausanschlüsse Gas (EON), Wasser (Hamburger Wasserwerke) und Strom (Vattenfall) sind rechts unten zu sehen.

Montag, 16. April 2007

es werde Keller!

Am Wochenende haben wir die Sohle mit Wasser gekühlt. Heute ging es dann direkt mit dem Aufstellen des Mörtelturms, dem Baukran und dem Setzen der Kellerwände weiter. Die Kalksandstein Blöcke von der Fa. KS im Format von 30 cm bzw. 36 cm sind kaum zu heben und angeblich DAS ORIGINAL:

Freitag, 13. April 2007

die Sohle kommt geflogen,

auf 18 m³ Beton wird das Haus gegründet: "feinste" Qualität C25/30 WU = wasserundurchlässig bzw. mit einer max. Eindringtiefe von 2 cm!?
Danach kam dann noch ein Eelektro Rüttler zum Einsatz, es wurde alles abgezogen und zu guter letzt mit Folie abgedeckt, damit die Trocknung langsam und stetig von statten geht.



Das Fundament - die Kehlersohle ist fertig und macht einen super Eindruck, zumindest auf mich als Laien!